Ikeanisch

Schriften, die sich im Wesentlichen aus Zeichen in Form von schematischen Bildern (Piktogrammen) zusammensetzen, bezeichnet man als Hieroglyphenschriften oder Bilderschriften.

Solche Schriften sind ausgesprochen sinnvoll, wenn eine Kultur noch keine Buchstaben und Zahlen entwickelt hat. Ebenso sinnvoll sind solche Schriften wenn die Leuten, denen man etwas mitteilen will, eine unbekannte Sprache sprechen. Das Problem ist allerdings, dass derjenige, dem man etwas in einer piktographischen Schrift mitteilen möchte, zumindest einigermaßen mit der Kultur des Schreibenden vertraut sein muss.

Leider bin ich persönlich eher wenig mit der IKEA-Kultur vertraut.

Ikea-Schrift

Das sind zum Beispiel die ersten drei Schriftzeichen in der Bastelanleitung zu unserem niegelnagelneuen PREMIÄR. Gut, das dritte Zeichen verstehe ich, denn so ähnlich habe ich an der Stelle auch geguckt. Zum Glück kann Mailin recht gut Ikeanisch und hat mir vorgelesen:

“Wenn Du das Teil auf dem Parkett im Flur zusammen dengelst, dann bekommst Du großen Ärger, weil Du überall Kratzer machst und zuletzt weinst Du ganz doll. Wenn Du es aber auf dem Teppich in der Stube aufbaust, dann sind hinterher alle total glücklich.”

Das dritte Schriftzeichen hatte ich ja schon selbst entschlüsselt, es bedeutet:

“Wenn Du nicht fließend Ikeanisch kannst, dann ruf den Support an oder frag Mailin. Sonnst weinst Du zuletzt ganz doll!”

Ach ja, und was ist noch mal ein PREMIÄR? Dazu muss man natürlich auch Ikeanich können. Ein PREMIÄR ist das da oben an der Wand:

PREMIÄR

Weblinks:

1 Kommentar zu Ikeanisch

Hinterlassen Sie eine Antwort

 

 

 

Sie können diese HTML Tags verwenden

<a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <strike> <strong>

eMail-Benachrichtigung bei weiteren Kommentaren.
Auch möglich: Abo ohne Kommentar.

Beachte bitte, dass wir Links in Kommentaren nicht in jedem Fall veröffentlichen können. Näheres dazu findest Du in unseren Regularien.