Die Moral und der Kiwischnitt

Margit äußert sich in einem kritischen Kommentar zu unserem Artikel Arborsculpture. Nachdem ich nun seit einer geschlagenen Viertelstunde versuche meine Gedanken zu dem Thema in einem Antwort-Kommentar in einigermaßen verständliche Worte zu fassen, gebe ich vorerst auf und beende lieber erst mal meine heute morgen angefangene Gartenaktion – Winterschnitt bei den Kiwis.

Ist der Winterschnitt an Kiwis unmoralisch?

Im Grunde kann ich Margits Sorge um die “gequälten Gestalten” ganz gut nachvollziehen. Eigentlich finde ich zum Beispiel gut gepflegte Bonsais recht schön. Wenn ich andererseits darüber nachdenke, was alles nötig war, um diese Bäume daran zu hindern so zu wachsen wie sie möchten, dann zweifle ich auch, ob das mit der Würde einer lebenden Pflanze vereinbar ist. Auch dieses Spielchen mit dem Worldwide Greenhouse von dem beton & garten gerade berichtet finde ich persönlich ganz schön daneben – wenn nicht genug Leute auf die entsprechenden Seiten kommen, dann verdurstet die Pflanze eben…

Aber wo sind diese Grenzen? Was ist eine zulässige Pflegemaßnahme und wo fangen sinnlose Spielereien mit lebenden Organismen an? Manch ökologisch angehauchter Hobbygärtner möchte, dass sich sein Garten im Gleichgewicht mit der Natur befindet – was für ein Quatsch! Gärten sind das genaue Gegenteil eines ökologischen Gleichgewichts. Ohne unser Zutun würde in unseren Gärten langfristig nicht eine einzige Nutzpflanze überleben.

Ich weiß auch nicht, wo die Grenzen sind! Aber ich weiß, wenn ich Gärtner sein möchte, dann muss ich in das natürliche Gleichgewicht der Natur eingreifen. Sehr radikal sogar, denn das ist genau das, was Gärtner machen. Ich muss Pflanzen an Standorte pflanzen, die sie niemals selbstständig besiedeln würden. Ich muss unerwünschte Pflanzen (Unkraut) und unerwünschte Tiere (Schädlinge) in ihrer Entwicklung stören oder sie sogar töten. Und – um auf Arborsculpture zurück zu kommen – ich muss Pflanzen gegen ihren Willen eine bestimmte Wuchsform aufzuzwingen. Ich muss Obstbäume, Beerensträucher, Hecken oder Rosen schneiden. Ich muss Obst-, Beeren- oder Weinpflanzen an Spaliere binden. Was genau unterscheidet diese Tätigkeiten von dem, was diese Arborsculpture-Leute machen? Ist der Schnitt einer Hecke wirklich moralisch höher zu bewerten als der an einem Stuhl?

12 Kommentare zu Die Moral und der Kiwischnitt

  • Liebe Margrit, lieber Heiner.

    das ist eine ganz spannende Diskussion. Als Berufsgärtner neige ich natürlich ganz klar der Meinung Heiners zu – sonst könnten wir ja kaum mehr arbeiten…. Aber ganz spannend ist das der Haltung ‘Auch Pflanzen haben eine Seele’ zugrundeliegende Weltbild. Auf den ersten flüchtigen Blick geht es da darum, vom anthropozentrischen Weltbild (der Mensch als Mittelpunkt) wegzukommen. Der Mensch soll nicht allen Dingen seinen Willen aufzwingen (Schnitt), er soll nicht mit nicht heimischen Pflanzen eine unberührte Natur (?) verunstalten uswusf. Auf den zweiten genaueren Blick aber ist es eben genau der anthropozentrische Blick, der zu solchen Aussagen führt: Das Bild, das man vom Menschen hat, wird schnurrstracks auf Pflanzen übertragen. Da sprechen die Beispiele von Margrit (allesamt aus der Menschenwelt ) Bände, und dass Pflanzen da plötzlich mindestens implizit eine Seele bekommen, ist auch aus der Menschenwelt entlehnt.

    Was aber kann man daraus lernen?

    Man muss meiner Meinung nach die anthropozentrische Welt akzeptieren, wenn man ihre Auswüchse bekämpfen will. Wir können nun mal nicht aus unserer Haut. Und es ist grundsätzlich besser, unsere Umfeld, die Natur, die Pflanzeun und Tiere als etwas Anderes zu begreifen, als das alles auch noch zu vermenscheln…. Wir müssen akzeptieren, dass wir nun mal als Menschen das Zentrum mindestens unserer Welt sind und auch 100% dafür verantwortlich sind. Und dass wir halt immer schon irgendwo in der Natur mitmischeln. Dann wird auch die Diskussion über eiheimische und nicht einheimische Pflanzen in ihrer Lächerlichkeit entlarvt und auch das gerede über invasive Neophyten wird stark relativiert, vor allem wenn es auf fast alle erfolgreichen und adaptierten fremdländische Pflanzen angewendet wird….
    Übrigens – um doch noch etwas Dissens mit Heiner einzubringen: Ich würde frostgefährdete Pflanzen wie die Kiwi erst im Frühling schneiden….

  • Noch während ich schnitt wusste ich, dass Markus einen Anfall bekommen wird, weil er weiß dass ich seine Kiwi-Videos gesehen habe und trotzdem jetzt schneide ;-) Manchmal gibt es aber eben sich überschneidende Interessen. Ich musste die darüber liegende Dachrinne, die ziemlich vom Kiwi zugewuchert war, von Laub befreien. Ohne Schnitt war da nix zu machen. Auf dem Bild hier kann man die Verhältnisse ganz gut erkennen.

    Und um den Dissens noch etwas zu vertiefen noch kurz etwas zur Klarstellung. Ich finde durchaus, dass “Spielereien” mit Pflanzen (oder ganz allgemein mit der Natur) moralischen Grenzen unterworfen sind. Ich finde es nur falsch diese Grenzen zu tief zu hängen. Nimm zum Beispiel mal diese Versuche das genetische Material von allen möglichen Organismen durcheinander zu würfeln und das Ergebnis dann auf gut Glück freizusetzen. Weder aus moralischer noch aus wissenschaftlicher Sicht ist sowas sinnvoll, solange man nicht mal annähernd die Zusammenhänge versteht.

  • Heiner, das Bild vom Kiwischnitt erinnert mich daran, dass ich in nächster Zeit auch noch zur Schere greifen muss. ;-)
    @Markus – Ich schneide die Kiwi auch lieber im Winter. Wenn die Pflanze im Frühjahr austreibt und man sie schneidet, dann tropft sie wie verrückt und verliert viel Kraft.

  • Soll ich jetzt nochmals was schreiben, wo ich mich doch nur dem Verdacht aussetze, mit dem Schnittzeitpunkt nicht einverstanden zu sein ;-))
    Nun denn, ich versuche also nochmals, meinen dialektischen Geist zum Start der Gärtnerwoche etwas anzustrengen… Ich vertrete durchaus nicht das Anything goes, das im Namen der menschlichen Allmacht alles erlaubt und verzeiht. Aber der folgende Tatsache muss man sich immer bewusst sein- und man kann ihr auch nicht entgehen: Es sind immer menschliche Kriterien, an denen gemessen wird, weil wir eben (wenn wir die Religion mal auschliessen) keine anderen haben. Nun sprichst du von Moral, das wäre also das Kriterium gut/schlecht. Das geht dann aber schon fast Richtung Religion und ist meiner Meinung da nicht zutreffend. Es geht vielmehr um Ethik, also um das Kriterium es richtigen oder falschen Handelns. Und wie wird das gemessen? Nun ja irgendwie halt doch am Overall-Kriterium: Nützt es ganzheitlich und nachhaltig der menschengeprägten Welt oder nicht. Und da darf man dann nicht Dinge machen, deren Folgen man nicht abschätzen kann, es sei denn der Nutzen wäre so überragend gross, dass man es vernünftigerweise verantworten könnte. Und da bin ich dann – sorry – wieder mit dir einverstanden: Genau das ist bei den meisten gentechnischen Projekten (und zwar Cisgenetik und Transgenetik), mit denen ich mich als Zücher laufend intensiv auseinandersetze (allerdings fast nur beim Apfel) nicht gegeben. Schaut man sich die Dinge jeweils genauer an (was hier allerdings zu weit führen würde) ist der nachhaltige Fortschrittsbeitrag meist sehr gering und das Risko vielfach hoch (nicht so bei der Cisgenetik, aber da ist der Fortschrittsbeitrag und das Kosten/Nutzenverhältnis zu hinterfragen).

    Das wäre definitv mal ein Thema für ein Video – oder vielleicht sogar mal für eine gemeinsame Blog/Video-Offensive….

    Eine schöne Woche wünscht

    Markus

  • Hallo Markus,

    naja, ich bin philosophisch nicht firm genug, um “moralisch” und “ethisch” sauber unterscheiden zu können. Allerdings habe ich gelernt, dass es Sachen gibt, die man einfach “nicht tut”, auch wenn es dafür erstmal keinen logischen Grund gibt. Zwei Beispiele:

    • Ich ziehe mir im Sommer in der Stadt Shorts an, obwohl es warm genug wäre sie wegzulassen.
    • Ich esse keine Hunde, obwohl ein Großteil der Menschheit Hunde für eine ausgesprochene Delikatesse hält. Umgekehrt esse ich übrigens Schweinefleisch, obwohl ein guter moslemischer Freund sich angeekelt abwendet, wenn er nur an sowas denkt.

    Offenbar gibt es also kulturelle Wertvorstellungen die es einzuhalten gilt, obwohl sich auf den ersten Blick nicht genau sagen lässt, wieso eigentlich. Für mich gehört eine gewisse Achtung vor der Schöpfung ganz klar dazu. Ich denke, im Großen und Ganzen werden wir da sogar gar nicht mal so weit auseinander liegen, die Frage ist eben nur, wo genau sich die Grenzen zwischen “tun man” und “tut man nicht” befinden. Deshalb kann ich auch Margits Kommentar gut nachvollziehen. Ihre Grenzen sind offenbar einfach höher angesiedelt als diejenigen von uns beiden. In dem Zusammenhang sind auch die Kommentare unter dem kleinen beton & garten Artikel interessant. Das Gefühl, dass bei dieser Kunst- (oder Linkbait-) Aktion die Würde der Schöpfung angetastet wurde, scheint recht verbreitet zu sein.

    Zur Klarstellung noch der Hinweis, dass ich persönlich nicht besonders religiös bin. Mir fiel nur im Moment kein besseres Wort als Schöpfung ein, um auszudrücken, dass ich auch den “seelenlosen” und sogar leblosen Teil der Natur mit einschließen möchte. Meine Religion sieht das sogar etwas anders als ich. Sie verlangt, dass ich mir die Welt Untertan machen soll.

    Liebe Grüße, Heiner

  • Also in die Diskussion hier möchte ich nicht so richtig einsteigen, will nur sagen, dass Gärten etwas mit Menschenkultur zu tun haben, und dass man sie ohne Eingriffe des Menschen nicht “Garten” nennen könnte. Wir Menschen wollen aber doch Gärten haben, man stelle sich mal vor, alle Hausbesitzer ließen ihre Hecken z.B. in den Himmel wachsen. Dann wäre der Zweck wohl verfehlt, und man könnte unten durch die Stämme gucken … ;-)
    Außerdem müsste man sich irgendwann mit der Machete einen Weg durchs Gelände bahnen, weil ja alles hoch- und zugewachsen wäre. Nee … – bei aller Liebe zu Pflanzen nicht.
    (Nebenbei bemerkt dürfte man dann auch nichts mehr essen. Ja, und dann? … *grübel*)

    Ich denke nicht, dass es Pflanzen “weh” tut, wenn ich sie schneide, und ich betrachte es einmal mehr als eine unzulässige Vermenschlichung, wenn man Planzen so etwas wie eine Seele zuschreibt. Bei Tieren ist das schon etwas anders. Da unterschätzen wir Menschen in der Regel zu leicht, dass auch ein Tier Gefühle und – ja, nennen wir es ruhig “Seele” hat. Wir können ja eh nicht genau definieren, was eine “Seele” ist. ;-)

    Nun zum Kiwi-Schneiden:
    Ich habe noch nie die Erfahrung gemacht, dass es Kiwi-Pflanzen schadet, wenn man sie im Winter schneidet. (Und ich habe schon LANGE Jahre Kiwis im Garten gehabt – auch schon auf Mylopa.) Sie haben bei mir noch nie einen Frostschaden davon getragen. Dagegen “bluten” sie fürchterlich aus, wenn man es im Frühjahr tut. Das habe ich 2x so gemacht, und als es beim 2. Mal *wieder* passierte (zuvor hatte ich vermutet, den falschen Zeitpunkt – zu spät im Frühjahr – gewählt zu haben und hab es etwas früher gemacht), war die Konsequenz für mich klar: Nur noch im Herbst oder Winter!
    Da kann ich Yomugasuki nur zustimmen, und ich muss Markus entschieden widersprechen.

    Liebe Grüße
    Ulrike

  • Ach ja, zum Kiwischnitt habe ich vielleicht auch noch einen Tipp beizusteuern. Die Kiwis neigen ja etwas dazu, ewig lange Schossertriebe zu bilden. Schneiden ist in der Vegetationszeit nicht so günstig, weil die Wunden tage- bis wochenlang heftig bluten und der Saft zum Teil sogar direkt in der Wunde vor sich hin gammelt.

    Mir ist in den letzten Jahren aber schon aufgefallen, dass sich die Wunden sehr schnell verschließen, wenn so ein Trieb vom Wind an einer “Sollbruchstelle” (direkt am Stamm) heraus gebrochen wird. Im letzten Sommer habe ich es deshalb bei Trieben die im Weg waren so gemacht wie der Wind. Ich habe die Triebe nicht geschnitten, sondern heraus gebrochen. (Das geht beim Kiwi sehr leicht)

    Die Wunden meiner Schnittaktion vom Sonntag bluten übrigens erwartungsgemäß überhaupt nicht. Wann genau setzt denn der Saftfluss überhaupt wieder ein? Mir ist nämlich auch schon mal aufgefallen, dass die Wunden beim Schnitt gegen Ende des Winters schon wieder tropfen.

  • Hallo Heiner, jetzt bin ich aber platt, dass mein kleiner Kommentar so eine Diskussion ausgelöst hat. Einbringen möchte ich mich aber trotzdem nicht. Wer aufgeschlossen ist in die Richtung, dass Pflanzen auch über eine andere als eine rein materielle Dimension verfügen, dem kann ich das Buch “Pflanzendevas. Die geistig-seelischen Dimensionen der Pflanzen.” empfehlen. Leider wird man als Mensch, der Pflanzen auch in gewisser Weise eine “Seele” zuerkennt auch in Gartenkreisen einfach als “Spinner” abgestempelt, in bestimmten Gartenforen darf man so etwas “unwissenschaftliches” nicht einmal andeuten.
    Eines möchte ich aber schon noch schreiben: Dass du deine Kiwi schneidest, dass wir manche Pflanzen als Nahrung anbauen, sie liebevoll umsorgen und dann genussvoll zu uns nehmen, das hat aus meiner Sicht mit den “Bonsais” aller Größenordnungen nichts zu tun, sondern ist eine andere völlig “Kategorie”.
    Liebe Grüße, Margit

  • PS: Den Autor habe ich noch vergessen, das Buch ist von Wolf-Dieter Storl.

  • Hallo Margit, selbstverständlich darfst Du es hier sagen, wenn Du glaubst, dass Pflanzen eine Seele haben. Altgediente Kommentatoren dürfen hier so ziemlich alles sagen! ;-)

    Ich habe die Bücher von Storl nicht gelesen, habe aber schon gelegentlich mit Lesern über seine Ansichten diskutiert, deshalb eine kleine Gegenrede: Seit dem Ende des Mittelalters versuchen wir in unserer Kultur sauber zwischen “Glauben” und “Wissen” zu unterscheiden. Genauso wie ich nicht beweisen kann, dass Pflanzen keine Seele haben, kannst Du nicht beweisen, dass sie eine haben. Beide Aussagen gehört also in den Bereich des “Glaubens”. Bis hierher ist alles Bestens, denn Glauben ist eine unverzichtbare Hilfe, wenn aufgrund von unvollständigem Wissen Entscheidungen getroffen werden müssen.

    Wichtig ist nun aber die penible Trennung zwischen Glauben und Wissen. Sobald man Teile seines Glaubens für Wissen hält und dann wohlmöglich auch noch Dinge glaubt, von denen man wissen könnte, dass sie falsch sind, wird es sehr sehr sehr brenzlich! Wie gesagt, ich habe die Bücher von Storl nicht gelesen, aufgrund der Diskussionen habe ich aber ein wenig das Gefühl, dass er diese Trennung nicht sorgfältig genug vornimmt.

    Liebe Grüße, Heiner

  • Super, was sich da für eine Diskussion ergeben hat.

    Der Winter eignet sich ja wundervoll für Gartenphilosophieren. Ich neige ja da zu eher technischen, auch philosophisch-technischen Ueberlegungen, die aber durchaus auch ethisch sein müssen (richtig/falsch).Wenn sie dann auch noch moralisch vertretbar sind, umso besser…In einem der nächsten Videos werde ich dann mal versuchen, meine Haltung als Pflanzenzüchter zur Gentechnik darzulegen….

    Selbstverständlich bleibe ich stur wie ich bin bei meiner Meinung, Kiwi müsse man im frühen Frühling schneiden;-)) Weiss aber auch, dass es auch im Winter meistens gut rauskommt. Vielleicht auch eine Folge der Klimaveränderung. Jedenfalls erinnere ich mich gut an die Winterfrostschäden in den 80er Jahren….auch an Kiwis

    Das Ausbluten kenne ich natürlich, passiert aber nur bei zu spätem Frühlingsschnitt. Und ist übrigens auch nichts Schlimmes, wie es die wieder einmal vermenschlichende Bezeichnung Ausbluten suggeriert. Im Frühling bereitet sich die Pflanze auf den Austrieb vor, saugt Wasser auf, bringt die osmotischen Leitungssysteme zum Laufen. Beim Schnitt passiert dann etwas, was man am besten mit einem offenen Wasserhahnen vergleicht: Die Pflanze ist noch nicht in der Lage, die Wunde schnell zu schliessen und so lässt der hohe osmotische Innendruck einfach Wasser abfliessen. Aber das ist weiter nicht schlimm: Von unten wird fleissig und im selben Masse auch Wasser nachgeliefert, ja sozusagen gerade aufgrund des Abflusses nachgepumpt- vergleichbar mit einer Wasserversorgung, wo ein Wasserkunde vergessen hat, seinen Hahnen zu schliessen… Auch das Weinen der Reben lässt sich ja jährlich beobachten (wieder eine vermenschlichte Bezeichnung). Womit wir wieder beim Thema wären: Die Rebbauern werden ja einen Grund haben, dass sie die Reben erst im neuen Jahr und gegen den Frühling schneiden (Weinen hin oder her….)

    Allerseits Frohe und Diskussionsfreudige Weihnachten wünscht

    Markus

  • Kayak

    Hallo,

    es wäre toll, wenn Pfirsich- Aprikosen- und Pflaumenschnitt als Video gezeigt wird.

    Grüße!

Hinterlassen Sie eine Antwort

 

 

 

Sie können diese HTML Tags verwenden

<a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <strike> <strong>

eMail-Benachrichtigung bei weiteren Kommentaren.
Auch möglich: Abo ohne Kommentar.

Beachte bitte, dass wir Links in Kommentaren nicht in jedem Fall veröffentlichen können. Näheres dazu findest Du in unseren Regularien.