Was erlauben Heinen?

Es ist so süß! Das Bundesamt für Naturschutz warnt vor möglichen Gefahren durch Gentechnik auf den Äckern und bezieht sich dabei auf Empfehlungen des Weltagrarrats der UN, die wiederum einen Konsens von über 400 Experten wiederspiegeln. Darauf reagierten die Parlamentarische Staatssekretärin bei der Bundesministerin für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz Ursula Heinen (übrigens eine Volkswirtin) und der Abgeortnete Peter Bleser (ein Landwirt) mit dem Vorwurf an die Präsidentin des Bundesamts, Prof. Dr. Beate Jessel, dass der Bericht nicht wissenschaftlich fundiert sei. Ich liebe sowas!

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1 Kommentar zu Was erlauben Heinen?

  • Naja, es ist doch immer so mit dem ganzen Politikern. Wären sie selber der gleichen Meinung mit der UN würden sie soetwas einfach nicht sagen. Dann würde es nämlich heißen: Sehr detaillierte wissenschaftliche Studie. Aber naja, sie haben halt alle nur ihre eigenen Interessen. Und das wird sich wohl auch nie wirklich ändern.

    Und wenn dann irgendein Genmais angebaut werden soll, der selber irgendwelche Gifte produziert, die gegen Schädlinge wirken, aber deren Nebenwirkungen noch nicht erforscht sind halte ich das (ganz unwissenschaftlich ;) ) für gefährlich.

    Viele Grüße

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