Der begossene Gärtner

Wer hat noch mal das Kino erfunden?

Es scheint etwas umstritten zu sein, wer das genau war, aber zumindest fand die erste öffentliche Filmvorführung vor zahlendem Publikum am 28. Dezember 1895 statt. Damals stellten die Brüder Lumière im Grand Café am Boulevard des Capucines in Paris zehn Kurzfilme vor und einer davon trug den Namen L’arroseur arrosé. Im deutschsprachigen Raum wurde dieser Film später unter dem Titel Der begossene Gärtner gezeigt.

Da in diesem Film wichtige Aspekte der gärtnerischen Praxis behandelt werden, muss er natürlich auch in unserem Blog Erwähnung finden. Hier also der allererste Kinoauftritt eines Gärtners:

3 Kommentare zu Der begossene Gärtner

  • Sehr schön sieht man dann auch die modernen Erziehungsweisen, die damals üblich waren. Humor und liebevoller Umgang mit Kindern sehe ich immer wieder gerne.

    Interessant in diesem Zusammenhang ist, dass Rudolf Steiner schon 1861 geboren wurde… (for whatever taht means)

    Können wir aus dem Video auch schliessen, dass der Gag mit dem Gartenschlauch einer der ältesten Slapstickgags überhaupt ist? *g*

  • Jo, Rudolf Steiner war zu der Zeit zwar schon aktiv, aber die Schriften von Moritz Schreber waren immer noch Bestseller. Zu der Zeit war es wohl kein reines Zuckerschlecken Kind zu sein und gerade irgendwas angestellt zu haben.

  • Wußte gar nicht das es damals schon Kino gab.

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