Von Sachrang nach Hohenaschau

Wir waren wieder ein paar Tage in den Alpen und wie sollte es anders sein – das Wetter war wieder traumhaft. Dieses schöne Wetter Ende Oktober/Anfang November bezeichnet man in Bayern als den Martini-Sommer. Wie es allerdings möglich ist, dass so eine regelmäßige Wetter-Singularität in manchen Jahren (wie im vergangenen) durch Föhn und in anderen Jahren (wie in diesem) durch ein ausgedehntes Hochdruckgebiet ausgelöst wird, ist mir etwas schleierhaft. Wie es auch sei, in den letzten fünf Jahren hatten wir bei unserer Herbstwanderung jedenfalls immer tolles Wetter. Wir nennen den Martini-Sommer deshalb schon länger das Große Geburtstagsschwitzen.

In diesem Jahr ging es in den Chiemgau, und zwar von Sachrang über Spitzsteinhaus, Klausenhütte und Hofalm nach Hohenaschau. Hier ein paar Impressionen:

Blick von der Terrasse der Spitzsteinhütte Blick auf das Kaisergebirge

Das linke Foto zeigt den abendlichen Blick von der Terrasse der Spitzsteinhütte. Rechts sieht man das Kaisergebirge (vorn der Zahme Kaiser, dahinter der Wilde Kaiser). Auf der rechten Seite erkennt man auch das Petersköpfl, das im vergangenen Jahr einer unserer Ziele war.

Mailin auf dem Grad in der Nähe des Klausenberg

Wenn man schon mal in Hohenaschau ist, dann muss man natürlich auch noch mit der legendären Kampenwandbahn hinauf zum Hochplateau unterhalb der Kampenwand fahren.

Schatten der Kampwandbahn auf dem Herbstlaub Chiemsee mit Herreninsel

Und natürlich gab es auch wieder massenhaft interessante Alpen-Pflanzen zu bestaunen. Hier zum Beispiel zwei unterschiedliche Enzian-Arten:

Enzian Enzian

Siehe auch:

1 Kommentar zu Von Sachrang nach Hohenaschau

  • Toll, da wart Ihr ja in unserer alten Heimat unterwegs… Ich glaube, auf dem Bild mit dem Chiemsee konte ich ein paar Verwandschaftshaeuser erkennen… ;o) wir wohnten da nur wenige Kilometer weit weg.
    Jetzt sind’s ein paar mehr… ;o)

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