Was sind eigentlich Viktualien? Wenn man der Wikipedia glauben darf, dann ist Viktualien ganz einfach eine historische Bezeichnung für Lebensmittel. Der Münchener Viktualienmarkt wäre dementsprechend ein ganz normaler Lebensmittelmarkt. Nicht ganz, denn der Viktualienmarkt ist für mich einer der interessantesten Märkte überhaupt.
Seit seiner Eröffnung um das Jahr 1800 hat sich der Münchner Viktualienmarkt von einem kleinen Bauernmarkt zu Münchens größtem Lebensmittelmarkt entwickelt. Auf mehr als zwei Hektar bieten die etwa 140 Händler rund um einen zentralen schattigen Biergarten alles an, was das Herz des Feinschmeckers erfreut:
Viktualienmarkt, getting there: Der Viktualienmarkt liegt gleich um die Ecke des Marienplatzes neben der Heilig-Geist-Kirche. Solltest Du einen Einheimischen nach der Richtung fragen, dann frag’ um Gottes Willen nicht nach dem Wiktualienmarkt. Die offizielle Aussprache lautet Fiktualienmarkt! Den Marienplatz erreicht man leicht über alle S-Bahn-Linien, die U-Bahn-Linien 3 und 6 oder die Bus-Linie 52. Vergiss es, lieber den Viktualienmarkt mit dem Auto erreichen zu wollen. Die ganze Gegend ist entweder Fußgängerzone oder das Parken ist dort nicht bezahlbar.
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- Merian live! München: Viktualienmarkt – Wo Heimisches und Exotisches die Sinne verführt. Pinakotheken – Wo die Meisterwerke der Kunst versammelt sind
- 200 Jahre Viktualienmarkt: Tradition und Frische
- Strassenschild “Viktualienmarkt”
Weblinks:
















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