Kartoffeln vorkeimen

Etwa 4 Tage alte Kartoffelkeime (Sorte Laura)

Wenn man Kartoffeln vorkeimt, dann soll das einen Mehrertrag von 20 Prozent ausmachen. Grund genug, sich mal im einzelnen mit dem Vorkeimen zu beschäftigen. Falls Dich die Einzelheiten nicht so sehr interessieren – so (oder so ähnlich) keimen die Profis ihre Kartoffeln in den großen Keimhäusern vor:

  • Zunächst muss die natürliche Keimruhe der Kartoffel gebrochen werden. Dazu bringt man die Pflanzkartoffeln für zwei bis drei Tage an einen warmen Ort mit Temperaturen um 18 bis 20 Grad.
  • Anschließend brauchen die Pflanzkartoffeln Licht. Man bringt sie also an einen Platz, der acht bis zwölf Stunden täglich beleuchtet ist und nur noch eine Temperatur von etwa zehn bis zwölf Grad aufweist. Das Ziel ist die Ausbildung kurzer kräftiger Keime mit einer Länge von ein bis zwei Zentimetern.
  • Ist dieses Ziel erreicht, wird die Temperatur der Knollen auf 6 Grad abgesenkt, um die Lichtkeime für die Pflanzung abzuhärten.

Vorteile durch das Vorkeimen der Kartoffel

Das Vorkeimen der Kartoffel hat eine Menge Vorteile, die letztlich alle mit der wesentlich schnelleren Entwicklung der Kartoffelpflanze im Zusammenhang stehen.

  • Die Kartoffeln können früher gelegt werden, weil vorgekeimte Kartoffeln auch in recht kaltem Boden weiter wachsen, während ihre nicht vorgekeimten Kollegen dort gar nicht keimen würden.
  • Vorgekeimte Kartoffeln gehen zügig auf, was zu einer erheblichen Reduzierung von Auflaufschäden durch Krankheiten und Schädlinge führt. Die Pflanzen nutzen die verfügbaren Nährstoffe und das Wasser schon früh aus. Der Bestand entwickelt sich schneller. Die Reihen schließen früher, wodurch Unkräuter schon frühzeitig unterdrückt werden.
  • Vorgekeimte Kartoffeln sind schneller reif. Wenn der Krankheitsdruck durch die Krautfäule einsetzt sind sie in ihrer Entwicklung schon weiter fortgeschritten. Der Ertrag von vorgekeimten Kartoffeln ist deshalb höher – das gilt ganz besonders, wenn man auf synthetische Pflanzenschutzmittel verzichtet.
  • In einigen Artikeln wird erwähnt, dass vorgekeimte Kartoffeln weniger Nitrat enthalten sollen. Ich bin aber nicht ganz sicher, ob das wirklich wissenschaftlich belegt ist, denkbar ist es zumindest.

Das Brechen der Keimruhe

Aus Sicht der Kartoffel ist es nicht besonders schlau, wenn ihre Knollen schon im Herbst keimen. Deshalb sind die Kartoffelknollen mit einer natürlichen Keimhemmung ausgestattet. Bei einer weniger optimalen Lagerung (zum Beispiel in der warmen Küche) fangen Kartoffelknollen gerne schon im Januar an zu keimen. Abhängig von der Kartoffelsorte und besonders den Lagerbedingungen hält die Keimruhe bei Pflanzkartoffeln aber durchaus bis ins Frühjahr an. Durch eine schnelle Erwärmung auf 18 bis 20 Grad bringt man den Stoffwechsel der Knolle in Schwung und es kommt zu einem Abbau bzw. zur Verdunstung von Hemmstoffen.

Als optimal gelten etwa vier bis sechs Keime pro Knolle. Bei Frühkartoffeln sollte man eher wenige Keime pro Knolle anstreben. Dadurch sinkt zwar der Ertrag pro Knolle, aber die Triebe wachsen schneller und bilden schneller Tochterknollen aus. Bei späteren Sorten wünscht man sich dagegen viele Keime pro Knolle um einen möglichst hohen Ertrag zu erzielen. Die Anzahl der Keime pro Knolle hängt von verschiedenen Faktoren wie Sorte, Lagertemperatur (niedrige Temperatur -> mehr Keime), Temperatur beim Brechen der Keimruhe (niedrige Temperatur -> weniger Keime) usw. ab. Eine Lagerung der Pflanzkartoffeln bei niedrigen Temperaturen von ca. drei Grad und eine anschließende schnelle Erwärmung auf zwanzig Grad (und sogar mehr) führt daher zur Ausbildung einer höheren Anzahl von Keimen pro Knolle.

Die Ausbildung von Keimen

Dunkelkeime, wie sie bei schlecht gelagerten Speisekartoffeln häufig vorkommen, sind lang und dünn, sie sind weiß und sie brechen sehr leicht ab. Das Ziel des Vorkeimens sind dagegen kräftige, kurze, violette Lichtkeime. So vorgekeimte Knollen können sich draußen im Gartenboden gut gegen die Wirrnisse des Lebens zur Wehr setzen. Deshalb senkt man die Temperatur nach dem Brechen der Keimruhe auf etwa zehn bis zwölf Grad ab und setzt die Knollen für acht bis zwölf Stunden täglich dem Licht aus. Beides hemmt das Längenwachstum der Keime und fördert das Dickenwachstum.

Kartoffeln vorkeimen in der Praxis

Vorkeimen von Kartoffeln

Sollten die Pflanzkartoffeln schon Dunkelkeime entwickelt haben, so werden diese zunächst entfernt. Gewöhnlich sollte das bei gut gelagerten Kartoffeln aber nicht nötig sein.

Wir legen die Knollen dann in einer einfachen Schicht in diese blauen stapelbaren Transportkisten und stellen sie zum Brechen der Keimruhe in die warme Küche. Nach ca. 3 Tagen wandern sie dann auf den Flur vor die Balkontür. Dort ist es kälter und die Knollen bekommen vor dem Südfenster ausreichend Licht. Wenn es die Außentemperaturen erlauben – wenn es also wärmer ist als etwa zehn Grad – lassen wir die Balkontür auch mal längere Zeit offen stehen, um die Knollen abzuhärten. Nachdem die Keime eine ausreichende Länge von gut einem Zentimeter erreicht haben, bringen wir die Kisten ins Gewächshaus oder stellen sie bei trockenem Wetter sogar nach draußen. Die Pflanzung erfolgt dann je nach Wetterlage etwa Mitte April.

Nebenbei bemerkt sind diese stabilen blauen Kisten überall im Garten sehr nützlich. Wir haben nach und nach etwa ein Dutzend davon sehr günstig auf verschiedenen Flohmärkten erstanden. Den Aufklebern nach zu urteilen wurden sie ursprünglich als Transportkisten für polnische Champignons verwendet. Es scheint so, als gäbe es eine Norm für diese Kisten, denn offenbar stammen unsere Kisten von verschiedenen Herstellern, sie lassen sich aber trotzdem alle bestens stapeln. Das Maß von 30 mal 40 Zentimetern deutet darauf hin, dass sie mit der Europaletten-Norm kompatibel sind, um sie in großen Mengen auf Paletten stapeln und transportieren zu können.

Siehe auch:

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27 Kommentare zu Kartoffeln vorkeimen

  • hemmerden hans

    Hallo Kartoffelspezi !
    Habe den Kartoffelvorkeimbericht als neuling gelesen.
    Leider wurde kein Termin zum vorkeimen genannt.
    Februar ?? März ??
    Viele Grüße Hans Hemmerden

  • Moin Hans, die Meinungen gehen da zwar auseinander, aber ich denke Mitte März ist ein ganz guter Termin. Wenn man nicht so mutig ist, dann ist Ende März oder sogar Mitte April aber auch noch in Ordnung.

    In den Gartenforen liest man oft von Leuten, die Ihre Kartoffeln erst nach den Eisheiligen (Mitte Mai) legen. Ich persönlich halte das für Quatsch. Zum einen hat es hier bei uns ewig keine so späten Fröste mehr gegeben und zum anderen stecken Kartoffeln es erstaunlich gut weg, wenn sie dann doch mal abfrieren sollten.

  • hemmerden hans

    Moin Heiner, Danke für Deine schnelle Antwort zum Thema Kartoffel –
    vorkeimen. Wünsc he eine gute Ernte 2010 Grüße Hans

  • Claudia

    Moin Heiner,
    danke für die gut ausgeführten Kartoffel-Tips. Die blauen Kisten zum Vorkeimen sind wirklich super. Wir nutzen sie auch zur Ernte, Transport etc. Wir kennen Sie als Champignon-Kisten vom Grossmarkt, also vieleicht
    auch bei einem Restaurant oder Kantine zu bekommen -ist meisten eine Einwegkiste.
    Gruss Claudia

  • Thorsten

    Hallo :) Bin zum ersten mal hier und würde gerne wissen ob sich jemand mit dem pflanzen von Kartoffeln in tropischen Ländern auskennt.
    Würd mich über jeden Tip freuen :) Danke

    • Soweit ich weiß wird die Kartoffel in den Tropen nicht angebaut; zumindest nicht in kommerziellem Umfang. Ich kann mich im Moment auch nicht erinnern jemals Kartoffeln in tropischen Nutzgärten gesehen zu haben.

      Keine Ahnung, ob die Kartoffel dort überhaupt gedeihen würde. Auf alle Fälle bringen andere stärkehaltige Früchte (Maniok, Batate, Yams, Kochbananen usw.) dort erheblich höhere Erträge.

      Ich werde sicherheitshalber aber mal meinen Kumpel Heiko befragen, der kennt sich da besser aus.

  • Heiner Kleinstoll

    Hallo Namensvetter,
    lebe seit 10 Jahren in Fiji d.h. in den Subtropen, habe Kartoffeln aus Neuseeland gekauft in den Garten gepflanzt und dies mit Erfolg.
    Wer hat Erfahrung mit dem Kartoffelanbau Abstände Bewässerung während der Trockenperiode usw.?
    Gruß
    Heiner Kleinstoll aus Fiji

  • Schlotterbeck

    Zum Thema
    Kartoffelanbau in Gebieten mit tropischem Klima:

    Habe vor ca. 30 Jahren auf der Insel Sao Tomé von den dort im beruflichen Einsatz befindlichen deutschen Bürgern gehört, dass sie gerne Kartoffeln essen und zunächst mit dem Anbau keine Erfolge hatten.
    Das änderte sich jedoch mit einer wie folgt ausgeklügelten Methode.
    Es wurde ein Spezialbeet für Kartoffeln angelegt, welches in mehreren Schichten aufgeführt wurde:

    - Wie im Straßenbau wurde (hier also erhöht, zum Wasserablauf) das vorgesehene Feld mit einer sehr groben Schotterschicht bedeckt;
    - die nächste Schicht wurde mit schon sehr viel geringerer Korngröße
    ausgebracht.
    - als letzte Schicht kam dann in einer Stärke von ca. 30…35…40cm
    der Mutterboden.
    Kartoffeln mögen/vertragen keine stauende Nässe, durch das kontrollierte Ableiten der Feuchtigkeit konnte dem örtlichen Klima aber erfolgreich ein Schnippchen geschlagen werden.
    Mit diesen Trick war es den Kollegen möglich, sich mit den fern der Heimat ach so begehrten Kartoffeln selbst zu versorgen.
    mfG. Schlotterbeck

  • Also, jetzt habe ich doch mal genauer nachgesehen. Auch in den Tropen und Subtropen werden weltweit Kartoffeln angebaut!

    Hier einige Zahlen aus “New Light on a hidden Treasure” das von der FAO zum Abschluss des “International Year of the Potato 2008″ herausgegeben wurde. Die Angaben beziehen sich auf das Jahr 2007, wurden von mir gerundet und geben die Produktionsmenge in Tonnen und den Ertrag in Tonnen pro Hektar an:

    * Ägypten 2.600.000 t (21,1 t/ha)
    * Malawi 2.200.000 t (11.9 t/ha)
    * Südafrika 2.000.000 t (34.0 t/ha)
    * Algerien 1.900.000 t (21,1 t/ha)
    * Marokko 1.500.000 t (24,2 t/ha)
    * Ruanda 1,200.000 (9.0 t/ha)
    * Nigeria 850.000 t (3.1 t/ha)
    * Kenia 800.000 t (6,7 t/ha)
    * Uganda 650.000 t (7 t/ha)
    * Angola 600.000 t (5.1 t/ha)

    Auch in den asiatischen und südamerikanischen Tropen und Subtropen werden Kartoffeln angebaut; z.B.:
    * Indien 26.280.000 t (16,4 t/ha)
    * Iran 5.200.000 t (25,0 t/ha)
    * Peru 3.400.000 t (12.6 t/ha)
    * Brasilien 3.400.000 (23.7 t/ha)

    Im Vergleich dazu übrigens
    * Deutschland 11.600.000 t (42.3 t/ha)

  • Axel

    Moin allerseits,dieses Jahr bin ich dabei,die Kartoffeln in einer dünnen und feuchten Schicht Komposterde vorzukeimen. Wer kann mir sagen, ob diese Art Vorkeimen zum Ergebnis führen kann. Diesen Tip habe ich von einem Gärtner bekommen.

    • Um ehrlich zu sein verstehe ich nicht, welchen Sinn es haben sollte Kartoffeln im Dunkeln vorzukeimen. Meiner Ansicht nach ist das Quatsch.

      Das Ergebnis würde mich aber natürlich trotzdem mal interessieren. Hast Du evtl ein paar Kartoffeln normal vorgekeimt, um einen Vergleich zu haben?

  • sabine

    hallöle zusammen !
    Ich hab meine Kartoffeln glaube ich nicht lange genug vorgekeimt, hab sie aber trotzdem eingepflanzt. Hab ich eine reelle chance dass sie überhaupt was werden? und noch eine Frage: Wie viele kartoffeln kann man pro kartoffelpflanze wohl ernten !

    • Klar, viele Gärtner pflanzen ihre Kartoffeln, ohne sie vorzukeimen. Dann dauert es eben länger, bis sie aufgehen. Hier soll es allerdings in den nächsten Nächten Nachtfröste geben. Die würde ich vielleicht noch abwarten.

  • sabine

    vielen lieben Dank für die Antwort, jetzt bin ich ein wenig beruhigt! Ich wünsche allen ein erfolgreiches Gartenjahr und alles Liebe !!! Danke

  • sven

    Hallo

    ich hab mal eine Frage!Ich habe letztes Jahr in meinem Garten einen “Kartoffelbaum” angelegt.Ich denke Sie wissen was ich meine.Ich hatte erst die 1ste schicht Kartoffeln gelegt,gewartet bis Blüte circa 10 cm aus dem Boden war.Dann Wieder Erde drauf und die nächsten gelegt bis ich 3 schichten hatten mit a´ 10 Kartoffeln.Bei mri sind aber nur die was geworden die ich als erstes gepflanzt habe.Woran kann es liegen das der rest nix wurde?Dieses jahr werde ich die Kartoffel auch vorkeimen lassen.Mal schauen ob es besser geht und mehr Ertrag ist.

    mfg sven

    • Ich denke, mit dem Kartoffelbaum meinst Du im Prinzip so etwas wie die Chinesische Kartoffelkiste. Meiner Ansicht nach stimmt an der Idee ganz grundsätzlich etwas nicht und die entsprechenden Versuche bestätigen das ja auch. Lies mal in dem verlinken Artikel nach, da bin ich etwas näher darauf eingegangen.

    • Michael

      Hallo, Sven,
      damit du nicht, wie am 17.01.2012 berichtet, eine missverstandene Technik verfolgst und damit Schiffbruch erleidest :
      heute die vermeintliche technische Korrektur :
      die erste Schicht wird nach Heraustreten der Keime nur mit weiterer Erde/Stroh/Mist/Substrat überdeckt…kommt dann ein und derselbe Keim/Pflanzenteil wieder darüber ans Licht, wird danach, wenn er ca 25 cm lang ist, wieder vorsichtig “überdeckelt” usw.
      Dies am besten, indem du jeweils eine seitliche “Häufelstütze” anbaust…
      Also ich mache dies so :
      ein Autoreifen mit Substrat, vorgekeimte Kartoffel rein. Dann, wenn Pflanzen 10 bis 15 cm rausschauen, nächster passender Autoreifen drauf, Substrat locker vorsichtig rein, Pflanzenteile nur 3 cm rausschauen lassen…und wieder warten, bis Triebe 15 cm…dann 3. Ring und auffüllen etc.

      Es ist also nur 1 einzige (oder max. 3 unterste Kartoffeln im Spiel, bis sie blühen, dann keine weiteren Höhenringe mehr bis Welken.

      ok?
      Viel Erfolg, Michael

  • sven

    Hallo Heiner

    Recht Herzlichen Dank für die schnelle Antwort.Werd mir gleich mal durchlesen.Mach weiter so.Sehr Aufschlussreich deine Seite vor allem für “Anfänger” wie mich

    mfg sven

  • Elmar

    Danke für die Info, hatte schon ne Weile darüber nachgedacht, wie ich die Kartoffeln zum Keimen “zwinge”.
    Btw. die ganze Seite ist super!!!

    Elmar

  • tina

    kann ich jede Kartoffel keimen lassen oder müssen es extra “Pflanzkartoffeln” sein ?
    Habe einige normale Kartoffeln genommen (zum Ausprobieren) und die zeigten sich recht keimfreudig.
    Ich mache das zum ersten Mal und bin mir nicht ganz so sicher.
    Danke im voraus.

  • tina

    Heiner, vielen Dank für Deine rasche Antwort.

    also ich habe die keimenden “normalen”Kartoffeln mal eingesetzt und sehe nun mal was passiert.
    Ich werde berichten.
    Gruß, tina

  • Hardy

    Kann mann Kartoffeln auch noch jetzt im September anpflanzen – kann hier nirgendwo einen Artikel finden! Danke schon mal…

    • Sogar frühe Frühkartoffeln benötigen eine Vegetationszeit von mindestens 80 Tagen. Dazu kommt noch die Zeit, die die Knolle zum Keimen brauchen. Auch wenn jetzt es eigentlich erst Mitte August ist, dürfte es zu spät sein um Kartoffeln zu pflanzen.

  • Taurus

    Hallo, tolle Tips zum Vorkeimen der Kartoffeln. Ergänzend dazu, um die Kartoffeln besser auszupflanzen. Ich benutze immer Torfanzuchttöpfe (>8cm Durchmesser) die ich dann wieder in die Kunstoffkisten setze. Das erleichtert nachher das Auspflanzen, ohne die Wurzeln zu schädigen.
    Grüße aus dem Garten.

  • Petra Lustenberger

    Hallo und guten Tag, bei mir im Garten keimen vom letzten Jahr Kartoffeln. Ich habe sie wohl vergessen zu ernten bzw. sie blieben in geringen Mengen im Boden, wurden übersehen und überlebten den Winter. Also nun stehen die Kartoffeln mit vollem Grün bzw. Blattwerk auf dem Beet. Nun meine Frage : kann man die Kartoffeln bedenkenlos essen oder nicht ? Vielen Dank für eine Info.

    • Ja, die kannst Du bedenkenlos essen. Kartoffelknollen haben – ähnlich wie Ableger – genau die gleichen Gene wie die Mutterpflanze. Es kann sich keine giftige Wildsorte einkreuzen.

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