Garden Bloggers’ Bloom Day (April 2010)

Endlich sind wieder überall im Garten massenhaft Blüten zu finden. Die Frühblüher sehen zwar inzwischen schon etwas zerrupft aus, aber die Auswahl ist dennoch groß.

ZierquitteDie Zierquitte ist wirklich extrem blühfreudig. Leider sind die großen roten Blüten noch nicht ganz geöffnet. Im vergangenen Jahr sah das im April schon wesentlich besser aus.

Im Herbst werden wir mal versuchen die gar nicht mal so kleinen Früchte zu verwerten – zum Beispiel als Zierquittengelee.

MahonieAuch aus den Früchten der Mahonie könnte man Marmelade kochen. Da bin ich mir aber noch nicht ganz so sicher, ob wir das tatsächlich probieren werden.

Leider ist das Foto etwas überbelichtet. Hier herrscht strahlender Sonnenschein. Naja zumindest bis die Aschewolke des isländischen Gletschervulkans Eyjafjallajökull hier ankommt. Im Moment berichten sie im Radio, das der Flugverkehr in Bremen ab heute Nachmittag eingestellt wird.

LungenkrautDie Blätter und Blüten des Lungenkrauts kann man frisch oder getrocknet zu Kräutertee verarbeiten. Allerdings hat mir der Tee bei meinem Geschmackstest frischer Teekräuter eher nicht so gut geschmeckt.

ScharbockskrautUnd zuletzt noch eine der Pflanzen, die wir eher als Unkraut einstufen, die wir aber natürlich nicht bekämpfen – das Scharbockskraut. In größeren Mengen genossen soll es nach der Blüte giftig sein, aber wenn man weiß was man tut, dann kann man daraus Salate, Tees und mehr herstellen.

Siehe auch:

3 Kommentare zu Garden Bloggers’ Bloom Day (April 2010)

  • Toll, wie ich dieses Wort Eyjafjallajökull völlig ohne Jodelkurs und Knoten in den Fingern in diesen Artikel eingebaut habe, oder?

    In allen möglichen Nachrichtensendungen gestern Abend habe ich mich dann etwas gewundert, dass die Sprecher dieses Wort irgendwie mit einem “ködel” am Ende aussprechen. Da steht doch “jökull” und ich erinnere mich schwach, dass man das auch “jökull” ausspricht.

    Offenbar schreibt die ARD-Aussprachedatenbank nun aber vor, dass das Word auf “ködel” endet und die Aussprachedatenbank ist ja nun mal verbindlich.

    Sei’s drum. Einige Flieger haben sich jedenfalls doch in die Nähe des Vulkans gewagt und die haben irre Aufnahmen mitgebracht. Ein paar prachtvolle Beispiele gibt es zum Beispiel bei bosten.com

  • angora

    Doch, doch, das isländische Wort für Gletscher wird etwa wie “jööködl” ausgesprochen. Ich war letzten August dort, und im Vulkan-Museum von Stykkisholmur sahen wir eine beeindruckende Dokumentation über das “Jahr ohne Sommer” 1816 (siehe http://de.wikipedia.org/wiki/Jahr_ohne_Sommer). Soweit wird es diesmal hoffentlich nicht kommen, auf dass die Gartensaison nicht verdorben werde…

  • Herzlichen Dank für den Hinweis!
    Dann nehme ich natürlich alles zurück und behaupte das Gegenteil ;-)

Hinterlassen Sie eine Antwort

 

 

 

Sie können diese HTML Tags verwenden

<a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <strike> <strong>

eMail-Benachrichtigung bei weiteren Kommentaren.
Auch möglich: Abo ohne Kommentar.

Beachte bitte, dass wir Links in Kommentaren nicht in jedem Fall veröffentlichen können. Näheres dazu findest Du in unseren Regularien.