Gojibeeren? Es reicht!

Wir haben jetzt seit vier Jahren Gojibeeren im Garten. Die Teile pieken, sie wachsen wie die Blöden und der Beeren-Ertrag tendiert gegen Null.

Gojibeere

Gojibeere

Es verwundert also wohl nicht, dass mein Verhältnis zur Gojibeere nachhaltig gestört ist. Gestern habe ich sie noch mal heftig zurück geschnitten und dann kurzentschlossen ausgebuddelt.

Natürlich kann man eine so lebenslustige Pflanze nicht einfach auf dem Kompost entsorgen. Sogar abgeschnittene Triebe bewurzeln sich dort fröhlich. Außerdem sollte man auch schwierigsten Kandidaten noch eine Chance geben. Aber wohin damit?

Wir richten gerade einen Hühnerauslauf ein. Hühner sind dafür bekannt, dass sie alles platt machen, was auch nur entfernt grün schimmert. Der Gojibeere traue ich aber glatt zu, dass sie sich gegen die Hühner wehren kann. Einen Versuch ist das sicher wert.

Hühnerauslauf

Das ist ein Foto des Hühnerauslaufs. Die Gojibeere steht jetzt vorn rechts. Weiter hinten hatten wir schon vor einiger Zeit zwei Jostabeeren gepflanzt. Die werden relativ hoch und sie wachsen ebenfalls wie verrückt. Möglicherweise haben sie auch eine Chance gegen die Fresslust der Hühner.

Im Hintergrund links erkennt man übrigens den Kasten mit den Legenestern Der steht da draußen, weil wir gerade dabei sind den Stall zu kalken.

Siehe auch:

3 Kommentare zu Gojibeeren? Es reicht!

  • Mach mal

    Da bin ich aber gespannt, wer den Kampf gewinnt – Hühner oder Goji! Hoffentzlich findest Du für den Garten einen Ersatz, der dir mehr Freude macht.. Liebe Grüße, Tessa von “Mach mal”

  • Heiko

    Nur eine Pflanze davon? Sollten wohl mehrere sein für den Ertrag.

    Ich hab irgendwo gelesen, die Pflanzen auf chin. Plantagen mit schönen großen Früchten haben eine gewisse Kultivierung hinter sich. Sprich es gibt da unterschiedliche Sorten die gezüchtet worden.

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