Die Wunderbeere

Heute Abend haben wir uns eher zufällig eine Folge der Serie C.S.I. New York (Die verbotene Frucht) angesehen. In dieser Folge spielt unter anderem eine geheimnisvolle afrikanische Beere eine Rolle. Angeblich verändert der Konsum dieser Beere den Geschmackssinn so, dass man auch sehr saure Speisen als wohlschmeckend und süß empfindet.

Als Gartenblogger interessiert einen da natürlich erst mal eines: Gibt es so eine Frucht wirklich?

Es scheint sie wirklich zu geben. Laut Wikipedia heißt sie Wunderbeere oder auch Mirakelfrucht (Synsepalum dulcificum oder Sideroxylon dulcificum). Diese Frucht enthält einen Stoff namens Miraculin.

Zitat aus dem Wikipedia-Artikel Wunderbeere:

Der Inhaltsstoff Miraculin beeinflusst die gustatorische Wahrnehmung drastisch. Das Glykoprotein verstärkt die Wahrnehmung der Zunge für Süßes – auch Saures oder Scharfes schmeckt plötzlich süß. Selbst Tabascosauce oder Chilischoten können ohne Tränen in den Augen pur gegessen werden.

Interessant! Als nächstes interessiert den Gartenblogger natürlich, ob man diese Beere auch im eigenen Garten anbauen kann. Tja, und hier wird es offenbar etwas schwieriger. Laut Rühlemann benötigt sie zum Überwintern eine Temperatur von mindestens 15 Grad. Realistisch betrachtet ist das dann wohl in unseren Breiten doch eher eine Zimmerpflanze.

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