Serie: Queckenbekämpfung in Kartoffeln Teil III (Final Update)

Quecken in Kartoffeln bekämpfenUnglaublich, wie die Kartoffeln in den gut zwei Wochen seit dem 29. Mai, als diese kleine Serie begann, gewachsen sind. Seit dem zweiten Teil der Serie habe ich die Kartoffeln nur noch einmal ganz kurz durchgehackt und gelegentlich im Vorbeigehen mit der Hand einzelne Quecken herausgezupft. Ich denke, wenn ich die Kartoffeln nun morgen ein letztes mal gehäufelt habe, hat sich unser Queckenproblem auf diesem Stück für dieses Jahr erledigt. Es werden nur ganz wenige von den Quecken schaffen, sich durch das dichte Kartoffellaub bis ans Licht zu kämpfen.

Unten noch ein Bild aus einer anderen Perspektive. Hinten sind wieder die Kartoffeln zu sehen, davor links der Mangold und rechts die Ringelblumen, von denen ich hier schon Anfang Mai berichtet hatte.

Quecken in Kartoffeln bekämpfen

Und zuletzt noch ganz und gar unmotiviert eine Kartoffelblüte.

Blüte der Kartoffel

Siehe auch:

3 Kommentare zu Serie: Queckenbekämpfung in Kartoffeln Teil III (Final Update)

  • Hans

    Hallo,

    danke für den schönen Blog! Werd ich gleich mal abonnieren.

    Hab mal gelesen, dass die Europäer die Kartoffel erstmal wegen der Blüten gepflanzt haben sollen. Erst später hat man die leckeren (und nahrhaften) Knollen zu schätzen gelernt.

    Viele Grüße
    Hans

  • Eckhard

    Danke für die erfolgreiche Geschichte. Ich habe jetzt eine total verqueckte Pferdeweide auf Brandenburger Sand in Kultur genommen. Erst mal habe ich mit dem Grubber den Boden gelockert und dann mit einer Fräse mit geringer Drehzahl die großen Queckennester trocken geschlagen, das heißt die Klumpen von ihrer Erde befreit und dann noch mehrfach gegrubbert. In diesem im Nordosten trockenen März sind schon viele vertrocknet. Den Rest versuche ich jetzt mit einem Hafer-Erbsen-Wicken-Perserklee-Gemenge biologisch zu minimieren. Hoffentlich geht der Perserklee noch auf, der das im zweiten Aufwuchs besonders gut kann, weil er unheimlich schnell wächst. Er ist bislang noch nicht zu sehen. Hoffentlich ist er beim Säen nicht zu tief gekommen, weil er mit dem Gemenge zusammen etwas tiefer gesät werden musste.

    • Keine Ahnung, ob ob es bei Dir tatsächlich nötig war die Weide umzubreichen (manchmal ist das tatsächlich nötig). Eigentlich ist die Quecke jedenfalls ein recht gutes Weidegras. Sie hat recht gute Nährwerte für die Tiere, sie ist recht trittfest, sie setzt sich ganz gut gegen Unkräuter durch usw. usw…

      Meine Freude an der Quecke gilt natürlich nur auf der Pferdeweide. Im Garten ist die Quecke natürlich weiterhin eie Qual ;-)

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