Gespinstmotten

Dienstags Abends nach dem Volleyball nehme ich mir ja gerne mal etwas Zeit um im Internet herum zu surfen. Manchmal stolpert man da über echt schreckliche Dinge…

Der Reihe nach. Unser Vorrat an Schlehenlikör droht durch diverse Schlittenfahrten und die bevorstehende Kohl und Pinkel-Tour zur Neige zu gehen. Also habe ich mich mal informiert, wie man das Ertragspotential unserer Schlehen etwas steigern kann. Dabei stieß ich auf das Blog von guckma, die ein paar tolle Aufnahmen der possierlichen Raupe des Schlehen-Bürstenspinners (Orgyia antiqua) gemacht hat.

Der erste Kommentar zu guckmas Artikel brachte mich dann aber auf dem Boden der Tatsachen zurück. Donvanone verweist nämlich – und hier muss ich zart besaitete Hobbygärtner bitten sich zu verabschieden – auf Fotos von anderen Gespinstmotten, die dem sensiblen Pflanzenfreund das Blut in den Adern gefrieren lassen.

Immer noch da? Du scheinst wirklich hart gesotten zu sein!

OK, ich zeige hier lieber nicht, was die Gespinstmotten mit dem armen Baum angestellt haben, immerhin ist das hier ein jugendfreies Blog. Aber ich kann ja zumindest mal zeigen, was sie im Eifer des Gefechts mit dem Fahrrad gemacht haben, das neben dem Baum stand:

Bildnachweis:

Das Foto wurde von Sven Sandberg (Schweden) aufgenommen und freundlicher Weise in die Public Domain (alternativ GFDL) entlassen. Es zeigt ein Gespinst von Raupen der Traubenkirschen-Gespinstmotte (Yponomeuta evonymella). Leider sind Svens Fotos nicht mehr auf der Webseite der Universität von Uppsala verfügbar, sie können aber weiterhin (mit etwas Mut) im Internet-Archiv angesehen werden.

Siehe auch:

Weblinks:

8 Kommentare zu Gespinstmotten

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