Ein riskantes Hobby

Gut, dass ich noch nicht 56 bin! Laut einer Studie für den Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft verletzen sich jährlich rund 100000 Hobbygärtner im Alter über 55 Jahren bei der Gartenarbeit. Laut den Autoren kommt es im Garten zu mehr Unfällen als z.B. im Haushalt oder beim Sport oder beim Autofahren. Passt bloß auf, bevor ihr das nächste Mal eine Leiter oder eine Axt in die Hand nehmt.

Interessant ist auch ein anderes Ergebnis dieser Studie: 20 Prozent der Befragten über 55 geben an, dass sie Einkaufen als schwer empfingen, gut 23 Prozent haben körperliche Probleme beim Putzen, aber weniger als 2 Prozent fällt die Arbeit im Garten schwer. Wirklich sehr interessant! Obwohl ich noch gar nicht 56 bin, fällt mir Putzen auch 10 mal schwerer als Gartenarbeit.

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4 Kommentare zu Ein riskantes Hobby

  • Jörg Hanikl

    Liebe Mailin und lieber Heiner,

    der Beitrag passt zwar nicht unbedingt zu diesem Thema, aber ich wollte Euch
    mal sagen, dass mir der Besuch in Eurem Garten am letzten Wochenende gut
    gefallen hat. Da habt Ihr wirklich ein schönes Plätzchen und gemütlich ist es
    auch.

    Viele Grüße aus Biedenkopf,
    sendet Euch Jörg

  • Mir geht inzwischen beides – Haus- und Gartenarbeit – ziemlich in den Rücken.
    Aber ich bin ja auch schon über 56 … ;-)

  • Jo, das kenne ich auch. Eigentlich halte ich das Umgraben (besonders auf so leichten Böden wie unseren) für eine ausgesprochen nützliche Sache. Wir sind trotzdem in den letzten Jahren immer mehr dazu übergegangen es zu lassen. Es macht einfach keinen Spaß, sich hinterher eine Woche mit dem krummen Rücken rumzuplagen ;-)

  • Marc

    Gerade wenn man sich halt nicht mehr gut drehen kann und durch die Brille im Augenwinkel mal was übersehen wird kann ich mir gut vorstellen, dass man da aneckt oder wo drauf tritt! Also unsere Jüngeren: Nehmt euren Eltern die Arbeit ab! ;-)

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